Urbanes Wohnen – zurück zur Stadt

Wohn(t)räume für Jung und Alt

Verdichtung nach innen statt Zerfransung nach aussen – das ist das Credo der Städteplaner und hat mit Generationensolidarität und Nachhaltigkeit zu tun. Denn: Wenn heute Grünräume überbaut werden, fehlen diese Flächen morgen.

Viele Menschen möchten heute citynah wohnen, in einer aktiven Nachbarschaft,
lebendige Kultur-, Einkaufs- und Freizeitangebote in der Nähe. Vielfalt auf kleinem
Raum, kompakt gebaut: Eine Chance für durchmischte, generationenüber greifende
Wohnformen für Familien, Senioren und Singles. Wie die demografische Entwicklung die Wohnmodelle beeinflusst und wie spannende Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten mit und für junge und ältere Menschen von heute entstehen wird in einer interaktiven Veranstaltung diskutiert:

19 Uhr: Begrüssung, Regula Stöckli, Stiftung Generationen-Dialog
19.10 Uhr: Impulsreferat, Dr. Joëlle Zimmerli
19.30 Uhr: Praxisbeispiele Kalkbreite Zürich (Res Keller) und Werk1 Winterthur (Jürg Altwegg)
20 Uhr: Diskussionsrunden in Gruppen mit Referenten
20.50 Uhr: Plenum
21.15 Uhr: Ende der Veranstaltung